Verteilung - Weniger Armut bei den Nachbarn

Immer mehr Menschen in Deutschland sind von Armut bedroht. Die Einkommensungleichheit bleibt auf hohem Niveau.

12,6 Millionen Menschen oder 15,6 Prozent der deutschen Bevölkerung waren laut EU-Statistik 2009 armutsgefährdet. Diese Zahlen hat das Statistische Bundesamt für die European Union Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC) erhoben.

Altersübergang - Renten driften auseinander

Zwar sind heute weniger Menschen vor dem Ruhestand jahrelang ohne Arbeit als in der Zeit von 2005 bis 2009. Doch nach wie vor ist mehr als jeder zehnte Neurentner betroffen. Und das Risiko der Altersarmut für diese Gruppe hat zugenommen.

Betriebe tun wenig für ältere Beschäftigte

Der demografische Wandel ist ein zentrales Thema der öffentlichen Debatte. Doch nur wenige Unternehmen reagieren bislang darauf.

Lohnspiegel mit aktualisiertem und erweitertem Angebot

Das Gehaltsportal www.lohnspiegel.de, das vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird, bietet in seinem jetzt aktualisierten und erweiterten Lohn- und Gehalts-Check Angaben zu tatsächlich gezahlten Löhnen und Gehältern in mehr als 350 verschiedenen Berufen und Tätigkeiten.

Die Gehalts-Angaben des LohnSpiegels berücksichtigen die bestehenden Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie nach Berufserfahrung, betrieblicher Position, nach Betriebsgröße und Region (Ost-/Westdeutschland).

Arbeitszeit - Langzeitkonten: Wenig bekannt,oft schlecht gesichert

Langzeitkonten sollen Beschäftigten mehr Freiraum bei der Lebensplanung ermöglichen. In der Praxis bestehen allerdings noch erhebliche Mängel. So ist nur ein Teil der Zeitguthaben gegen Insolvenz gesichert.

Studie So verhindern Sie Burn-out bei Ihren Mitarbeitern

Viele Mittelständler motivieren ihre Mitarbeiter zu Hochleistungen, ohne einen Burn-out zu riskieren. Aber es gilt, wachsam zu bleiben. Burn-out ist kein Massenphänomen im Mittelstand. Das zeigt eine von compamedia in Auftrag gegebene Studie der Universität St. Gallen, für die mehr als 14700 Beschäftigten aus 94 mittelständischen Unternehmen befragt worden sind.

Individuelle Risiken gering

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