Fortbildung ist in der digitalen Arbeitswelt so wichtig wie nie. Doch gerade diejenigen, die Weiterbildung am nötigsten hätten, gehen oft leer aus.

Weiterbildung: Die Strategie fehlt
Fortbildung ist in der digitalen Arbeitswelt so wichtig wie nie. Doch gerade diejenigen, die Weiterbildung am nötigsten hätten, gehen oft leer aus.

Gender Pension Gap - Frauen liegen bei den Renten weit zurück

Frauen liegen bei den Renten weit zurück - Angleichung in Zukunft vor allem durch sinkende Rentenansprüche bei Männern

Minijobber: Fast jeder zweite verdiente auch nach Einführung des Mindestlohns weniger als 8,50 Euro

Bei der Durchsetzung des gesetzlichen Mindestlohns für geringfügig Beschäftigte gibt es nach wie vor erhebliche Lücken. Zahlreiche Minijobberinnen und Minijobber dürften nicht den Mindestlohn erhalten. Das ergibt sich aus einer neuen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.* Sie zeigt auf Basis der aktuellsten verfügbaren Daten, dass 2015 knapp die Hälfte der Minijobber weniger als den Mindestlohn von damals 8,50 Euro brutto pro Stunde bezahlt bekam. Der Anteil sank im Jahresverlauf nur langsam.

Termindruck, Arbeitsverdichtung, Stress: Nur in jedem vierten Betrieb systematische Maßnahmen gegen psychische Belastungen

Der psychische Druck ist in vielen Betrieben hoch. Das liegt häufig auch an einer zu dünnen Personaldecke. Arbeitnehmervertreter konstatieren als Folge eine Zunahme gesundheitlicher Probleme, zeigt eine neue Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.* Doch an konkreten Programmen gegen Stress fehlt es vielerorts - besonders in kleineren Firmen.

Hochschulen in Deutschland weiterhin unterfinanziert – reale Aufwendungen pro Studierendem rückläufig

Die Zahl der Studierenden nimmt zu. Die Finanzierung der Hochschulen hält damit nicht Schritt. Vor allem Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und NRW müssten mehr investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie.

Wer Arbeitszeit reduzieren will, bekommt oft Probleme - Vor allem in männerdominierten Berufen und bei knapper Personaldecke

Beschäftigte sollten ihre Arbeitszeit je nach Lebensphase anpassen dürfen. Doch oftmals ist das unerwünscht. Vor allem Männer und hochqualifizierte Beschäftigte bekommen Probleme, wenn sie zeitweise kürzer treten wollen. Die Gründe: mangelndes Verständnis, rigide Arbeitsorganisation und knappe Personalausstattung. Das zeigt eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung.*

Inhalt abgleichen